Timeless – so fühle ich mich derzeit immer mal wieder. Einerseits verliere ich mich in der Zeit, wenn ich eine interessanten Aufgabe erledige, andererseits fühle ich mich gehetzt und renne der verrinnenden Zeit hinter her.
Im Endefekt bleibt nie genug Zeit für alles, was ich am Tag gerne erledigt haben möchte.
Ferner möchte ich auch gern so vieles bloggen – es ist ganz und gar nicht so, dass es nichts zu erzählen gäbe – aber ich komme einfach nicht dazu. Nachts im Bett, wenn einmal am Tag alles um mich herum ganz leise ist, formuliere ich in Gedanken ganze Blogposts – und am nächsten Tag komme ich nicht zum niedertippen. Oder aber ich vergesse, was ich schreiben wollte. Oder aber, alles scheint mir dann doch zu banal.
Dann wollen wieder Projekt und Stunden geplant, Listen geschieben, Haushalt erledigt, Tests korrigiert, der Sohn umtüdelt, Geschenke besorgt, Wäsche gewaschen, Geld überwiesen, Sport getrieben, Meilensteine notiert und vorallem will auch entspannt werden.






















