Sympra [>] möchte 12 gerade erstandene Poken in gute Hände abgeben [>]. Dafür gelten folgende Bedingungen (Zitat):
a) Wer ein Poken gewinnen möchte, der möge bevorzugt auf seinem eigenen Blog begründen:
„Warum brauche ich ein Poken, was bringt es, warum werden sich Poken(s) (nicht) durchsetzen?“ – Von dem entsprechenden Posting aus bitte hierher verlinken, Trackbacks gehen in die Verlosung ein! – Wir werden von dieser Stelle aus auf die Antwort-Postings verlinken!
b) Wer kein Blog hat, der darf auch via Kommentarfunktion unter diesem Posting teilnehmen. Bevorzugt natürlich per Video.
Da ich zu diesem Thema schon einen Blogeintrag [>] geschrieben habe und natürlich nicht alles wiederholen möchte, werde ich ihn hier nochmals veröffentlichen:
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Gelesen habe ich über sie das erste Mal bei Chikatze, inzwischen sind sie längst Topthema bei Twitter. Die Homepage der Erschaffer [~>] begrüßt uns provokant mit der Frage:
Do you poken?
Nein!, muss ich da ehrlicherweise antworten, aber ich würde gerne.
Poken – das sind kleine lustige Männchen mit einer großen Hand. High 4 scheinen sie zu rufen, streckt sich ihre Hand dem Gegenüber doch förmlich entgegen und wartet nur darauf mit einem Pokenfreund Kontakt aufzunehmen. Der Datentransfair dauert weniger als eine Sekunde und schon ist der neue Kontakt auf deinem Poken gespeichert. Kommuniziert wird mit dem Benutzer in einfachster Weise über Lichtsingnale. Einfachere Handhabung geht nicht.
Ihr fragt euch sicher: Ist das etwa schon wieder so ein neues soziales Netzwerk?
Nein!, muss ich auch darauf antworten.
Poken will die Lücke zwischen der realen und der Onlinewelt schließen, indem man sich unterschiedliche Visitenkarten erstellt, auf denen ausgewählte Netzwerkprofile angezeigt werden. Welche ausgetauscht werden, bleibt also euch überlassen.
Zieht man die Hand aus dem Poken, verbirgt sich daran ein kleiner USB-Adapter, mit dem man alle gesammelten Kontakte auf seinem Computer oder auf doyoupoken.com bearbeiten kann.
Die Poken wurde im Übrigen in Holland der Schweiz entwickelt, was bedeutet, dass sie hierzulande leider noch kaum verbreitet sind. Imerhin gibt es seit Kurzem den ersten deutschen Poken-Shop.
Wer etwas auf sich hält, dabei sein will, Kontakte knüpfen und Leute kennenlernen will, der sollte ihn sich schnell besorgen.
Für Technikfreaks ein Muss! Die Poken-Revolution! Sei auch dabei!




